© Ingenieur- und Vermessungsbüro Dipl.-Ing. Christian Reinsch, Unterdörnerfeld 4, 42555 Velbert-Langenberg                  Stand: Juli 2018
INGENIEUR- UND VERMESSUNGSBÜRO DIPL.- ING. CHRISTIAN REINSCH

Regenwasserversickerungsanlage

Das anfallende Regenwasser auf dem eigenen Grundstück

versickern lassen

Wo, was und wie darf versickert werden? Versickert werden darf überall bei Einhaltung von Mindestabständen zu Grundstücksgrenzen und unterkellerten Gebäuden, sofern der Untergrund frei von Schadstoffen ist. In Wasserschutzgebieten gibt es Einschränkungen. Nur das Niederschlagswasser von Dach-, Terrassen und Hofflächen darf eingeleitet werden, sofern es selbst nicht schädlich verunreinigt ist. Der Untergrund muss gut aufnahmefähig und wasserdurchlässig sein. Um zu erfahren, wie der Untergrund auf Ihrem Grundstück beschaffen ist, ist ein Versickerungsversuch bzw. ein Bodengutachten erforderlich. Die Versickerung kann über eine Flächenversickerung, eine Versickerung über Mulden, Rigolen und Rohrrigolen oder einer Kombination dieser, sowie über einen Teich mit Überlauf in eine belebte Uferzone erfolgen. Sickerschächte sind nicht zulässig! Für fast alle diese Anlagen ist eine wasserrechtliche Erlaubnis, die bei der unteren Wasserbehörde beantragt wird, erforderlich. Wasserrechtliche Erlaubnis Für den Antrag auf wasserrechtliche Erlaubnis benötigen Sie einen Erläuterungsbericht mit Angabe über Größe, Art und Ausführung der Versickerungsanlage, eine Berechnung der Versickerungsanlage nach den Bestimmungen des Arbeitsblattes DWA-A 138 der deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., einen Lageplan im Maßstab 1:250 mit Darstellung der Versickerungsanlage und eine Detailzeichnung der Versickerungsanlage einschließlich der Zuleitungen. Gerne erstellen wir Ihnen eine ideal für Ihr Grundstück zugeschnittene Planung einer Regenwasserversickerungsanlage unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Nutzung des Grundstücks. Zusätzlich zur Planung und Beantragung übernehmen wir gerne auch eine Ausschreibung des Bauwerks bei ausführenden Firmen und eine Baubegleitung.  

Was ist eine

Regenwasserversickerung?

Das auf Dach-, Terrassen- und Hofflächen anfallende Regenwasser wird gezielt über Sickeranlagen in den Untergrund eingeleitet. Die Art und Größe der Sickeranlage wird durch die örtlichen Boden- und Geländeverhältnisse sowie den örtlich auftretenden Niederschlagsmengen bestimmt.
INCIDIDUNT, EXCEPTEUR, LABORIS EXCEPTEUR ET IN DUIS SIT ADIPISICING IN IRURE. VENIAM EU DO ULLAMCO VENIAM CILLUM FUGIAT DOLORE.
Durch eine Veränderung des Regenwasseranschlusses vom Kanal in eine Versickerung können Gebühren eingespart werden. Lageplan Planung Rigole Schnitt Planung Rigole zurück zurück
IHR PARTNER BEIM MESSEN MIT LANGJÄHRIGER ERFAHRUNG
© Ingenieur- und Vermessungsbüro Dipl.-Ing. Christian Reinsch, Unterdörnerfeld 4, 42555 Velbert-Langenberg       Stand: Juli 2018
INGENIEUR- UND VERMESSUNGSBÜRO DIPL.- ING. CHRISTIAN REINSCH

Regenwasserversickerungsanlage

Das anfallende Regenwasser auf dem

eigenen Grundstück versickern lassen

Wo, was und wie darf versickert werden? Versickert werden darf überall bei Einhaltung von Mindestabständen zu Grundstücksgrenzen und unterkellerten Gebäuden, sofern der Untergrund frei von Schadstoffen ist. In Wasserschutzgebieten gibt es Einschränkungen. Nur das Niederschlagswasser von Dach-, Terrassen und Hofflächen darf eingeleitet werden, sofern es selbst nicht schädlich verunreinigt ist. Der Untergrund muss gut aufnahmefähig und wasserdurchlässig sein. Um zu erfahren, wie der Untergrund auf Ihrem Grundstück beschaffen ist, ist ein Versickerungsversuch bzw. ein Bodengutachten erforderlich. Die Versickerung kann über eine Flächenversickerung, eine Versickerung über Mulden, Rigolen und Rohrrigolen oder einer Kombination dieser, sowie über einen Teich mit Überlauf in eine belebte Uferzone erfolgen. Sickerschächte sind nicht zulässig! Für fast alle diese Anlagen ist eine wasserrechtliche Erlaubnis, die bei der unteren Wasserbehörde beantragt wird, erforderlich. Wasserrechtliche Erlaubnis Für den Antrag auf wasserrechtliche Erlaubnis benötigen Sie einen Erläuterungsbericht mit Angabe über Größe, Art und Ausführung der Versickerungsanlage, eine Berechnung der Versickerungsanlage nach den Bestimmungen des Arbeitsblattes DWA-A 138 der deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., einen Lageplan im Maßstab 1:250 mit Darstellung der Versickerungsanlage und eine Detailzeichnung der Versickerungsanlage einschließlich der Zuleitungen. Gerne erstellen wir Ihnen eine ideal für Ihr Grundstück zugeschnittene Planung einer Regenwasserversickerungsanlage unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Nutzung des Grundstücks. Zusätzlich zur Planung und Beantragung übernehmen wir gerne auch eine Ausschreibung des Bauwerks bei ausführenden Firmen und eine Baubegleitung.  

Was ist eine

Regenwasserversickerung?

Das auf Dach-, Terrassen- und Hofflächen anfallende Regenwasser wird gezielt über Sickeranlagen in den Untergrund eingeleitet. Die Art und Größe der Sickeranlage wird durch die örtlichen Boden- und Geländeverhältnisse sowie den örtlich auftretenden Niederschlagsmengen bestimmt.
Durch eine Veränderung des Regenwasseranschlusses vom Kanal in eine Versickerung können Gebühren eingespart werden. zurück zurück HOME HOME ÜBER UNS ÜBER UNS VERMESSUNG VERMESSUNG PLANUNG PLANUNG GARTENGRENZE GARTENGRENZE NETZWERK NETZWERK KONTAKT KONTAKT IMPRESSUM + DATENSCHUTZ IMPRESSUM + DATENSCHUTZ
IHR PARTNER BEIM MESSEN MIT LANGJÄHRIGER ERFAHRUNG